Die Unternehmenssensorik als konstituierendes Element der Organizational Intelligence

Im zwei­ten Teil unse­rer Serie wid­men wir uns der Fra­ge, wie wir die­se Eigen­schaf­ten nut­zen kön­nen, um ein Unter­neh­men mit sei­ner Umwelt zu ver­knüp­fen. Manch­mal scheint es fast, dass Ideen doch zum Grei­fen nahe gewe­sen wären. Den­noch befin­det sich plötz­lich das eige­ne Unter­neh­men in Schief­la­ge, weil ein neu­er Mit­be­wer­ber mit Inno­va­tio­nen kommt, die Kun­den­wün­sche viel bes­ser abde­cken als eige­ne Lösun­gen. Dies gilt umso stär­ker, je näher die eige­nen Geschäfts­mo­del­le an Dienst­leis­tun­gen oder Kon­sum­gü­tern sind. Ein Tank mit Ammo­ni­ak dürf­te weni­ger sol­chen Über­le­gun­gen unter­lie­gen als ein Gerät, wel­ches ver­schie­de­ne Diens­te offe­riert, die sich digi­tal kon­fi­gu­rie­ren las­sen, wie ein Smartphone.