Grundlagen Organizational Intelligence

Die Unternehmenssensorik als konstituierendes Element der Organizational Intelligence

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Im letz­ten Bei­trag haben wir die Anfor­de­run­gen an die Ver­net­zung und Ver­knüp­fung indus­tri­el­ler Pro­zes­se beschrie­ben:

1. Echt­zeit­be­din­gung
2. Ver­net­zungs­be­din­gung
3. Nut­zen- und Wert­stei­ge­rung
4. Trans­pa­ren­te, ein­deu­tig inter­pre­tier­ba­re und voll­au­to­ma­ti­sche Ent­schei­dungs­fin­dung
5. Selbst­ler­nen­de Sys­te­me.

Im zwei­ten Teil unse­rer Serie wid­men wir uns der Fra­ge, wie wir die­se Eigen­schaf­ten nut­zen kön­nen, um ein Unter­neh­men mit sei­ner Umwelt zu ver­knüp­fen. Manch­mal scheint es fast, dass Ideen doch zum Grei­fen nahe gewe­sen wären. Den­noch befin­det sich plötz­lich das eige­ne Unter­neh­men in Schief­la­ge, weil ein neu­er Mit­be­wer­ber mit Inno­va­tio­nen kommt, die Kun­den­wün­sche viel bes­ser abde­cken als eige­ne Lösun­gen. Dies gilt umso stär­ker, je näher die eige­nen Geschäfts­mo­del­le an Dienst­leis­tun­gen oder Kon­sum­gü­tern sind. Ein Tank mit Ammo­ni­ak dürf­te weni­ger sol­chen Über­le­gun­gen unter­lie­gen als ein Gerät, wel­ches ver­schie­de­ne Diens­te offe­riert, die sich digi­tal kon­fi­gu­rie­ren las­sen, wie ein Smart­pho­ne.

Neue Tools wer­den benö­tigt

Um Ent­wick­lun­gen in der Außen­welt, plötz­lich auf­tre­ten­de Ereig­nis­se oder die Ver­ket­tung von klei­ne­ren Ent­wick­lun­gen hin zu einer Ände­rung des Kun­den­ver­hal­tens früh­zei­tig zu erken­nen und für sich posi­tiv zu beein­flus­sen oder nega­ti­ve Effek­te zu mini­mie­ren, benö­ti­gen Unter­neh­men neue Tools. Die­se müs­sen in der Lage sein, die Außen­welt – sor­tiert nach Rele­vanz für das eige­ne Unter­neh­men — dar­zu­stel­len und Ereig­nis­se, die die Geschäfts­mo­del­le und Kern­pro­zes­se direkt betref­fen, zu erken­nen, zu fil­tern und Ent­schei­dun­gen teil- oder voll­au­to­ma­ti­siert vor­zu­be­rei­ten oder gar zu tref­fen. Im Ver­bund funk­tio­nie­ren die­se Tools als eine Art Unter­neh­mens­sen­so­rik.

Her­aus­for­de­rung Künst­li­che Intel­li­genz

Wäh­rend Samm­lung und Ana­ly­se von Ereig­nis­sen und Daten durch die Aus­wahl von pas­sen­den Exper­ten, Ent­wurfs­me­tho­den und Frame­work bewäl­tigt wer­den kön­nen, lie­gen die Her­aus­for­de­run­gen ins­be­son­de­re dar­in, dass ein­zel­ne Hin­wei­se in den Daten­strö­men für sich kei­ner­lei Bedeu­tung zu besit­zen schei­nen oder die Details in den Mus­tern unter­ge­hen und somit erst spät ent­deckt wer­den. Die Wahr­schein­lich­keit des Ver­sa­gens sinkt mit der Häu­fig­keit des Auf­tre­tens, doch dann könn­te es für die Pio­nier­leis­tung bereits zu spät sein.

Rei­bungs­lo­se Auto­ma­tis­men kön­nen erreicht wer­den

Es zeigt sich, dass für die Unter­neh­mens­sen­so­rik ähn­li­che Anfor­de­run­gen gel­ten wie für die Indus­trie im All­ge­mei­nen bei der Umstel­lung auf neue Ver­fah­ren, die durch digi­ta­le Werk­zeu­ge begüns­tigt sind. Durch sinn­vol­le Inte­gra­ti­on im Rah­men von Orga­niz­a­tio­nal Intel­li­gence kön­nen Syn­er­gien genutzt wer­den. So wird neben der Ent­schei­dungs­fin­dung auch deren Umset­zung deut­lich beschleu­nigt. Am Ende steht die Voll­endung der rei­bungs­lo­sen Auto­ma­tis­men, die schon seit Jahr­zehn­ten in der For­schung als Ziel skiz­ziert sind.

IT-Security Netzwerk

Führungskraft für unser IT-Security Lab gesucht!

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Führungskraft für unser IT-Security Lab gesucht!

Wir suchen eine Füh­rungs­kraft für unser
frisch gegrün­de­tes Lab IT-Secu­ri­ty

 

Die GFFT (Gesell­schaft zur För­de­rung des For­schungs­trans­fers) ist eine deutsch­land­weit agie­ren­de Orga­ni­sa­ti­on unter dem Dach eines gemein­nüt­zi­gen Ver­eins, wel­che sich dem The­ma Inno­va­ti­on ver­schrie­ben hat. Zu unse­ren Kun­den gehö­ren gro­ße Kon­zer­ne wie ALTANA, Deut­sche Bank, Fra­port, Luft­han­sa und Thys­sen­krupp.

Wir erar­bei­ten gemein­sam mit Part­nern, eige­nen Ent­wick­lern und Pro­mo­ti­ons­stu­den­ten inno­va­ti­ve, zukunfts­wei­sen­de Lösun­gen rund um das The­ma IT-Secu­ri­ty. Daher suchen wir ab sofort eine Füh­rungs­kraft für unser Lab sowie unser GFFT-Netz­werk IT-Secu­ri­ty.

Ihre Auf­ga­ben:

  • Defi­ni­ti­on neu zu ent­wi­ckeln­der Secu­ri­ty-Werk­zeu­ge
  • Bean­tra­gung von F&E‑Projekten und Pro­jekt­lei­tung
  • Aus­bau und Lei­tung unse­res GFFT-Labs IT-Secu­ri­ty
  • Aus­wahl und Pfle­ge von Kun­den, Tech­no­lo­gie- und Bera­tungs­part­nern
  • Vor­stel­lung unse­rer Arbeit und The­men nach Außen (auch in Work­shops…)

Ihr Pro­fil:

Ein(e) enga­gier­te® (Wirtschafts-)Informatiker(in) oder einem nah ver­wand­ten Stu­di­en­gang mit guten bis sehr guten Kennt­nis­sen in IT-Secu­ri­ty oder angren­zen­den The­men­fel­dern. Wei­ter­hin sind Sie moti­viert, ein Team anzu­lei­ten und Neu­es zu schaf­fen. Wenn das auf Sie zutrifft, dann schi­cken Sie Ihre Bewer­bungs­un­ter­la­gen bit­te an:

Dr. Gerd Gro­ße, Geschäfts­füh­rer                    Bern­hard Koch, Geschäfts­füh­rer
E‑Mail: gerd.grosse@gfft-ev.de                          E‑Mail: bernhard.koch@gfft-ev.de
Tel.: 06101 95498–0                                                    Tel.: 06101 95498–0

 

GFFT Inno­va­ti­ons­för­de­rung GmbH, Nid­da­s­tra­ße 6, 61118 Bad Vil­bel

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Netzwerktreffen

Netzwerktreffen am 16.11.2017

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Die Part­ner der ZIM-geför­der­ten Koope­ra­ti­ons­netz­werks “Erfolg­rei­che IT-Groß­pro­jek­te: Mit Sys­tem zum Erfolg” tref­fen sich am 16.11.2017 in Frank­furt. Neben aktu­el­len Infor­ma­tio­nen zu den FuE-Pro­jek­ten des Netz­werks und zum Tech­no­lo­gie­trans­fer steht bei die­sem Netz­werk­tref­fen vor allem das The­ma “Künst­li­che Intel­li­genz” im Mit­tel­punkt.

Allgemein

Lernende Unternehmen sind in Deutschland kein Thema

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Ein neu­er Blog der Gesell­schaft zur För­de­rung des For­schungs­trans­fers (GFFT) will den Begriff „Orga­niz­a­tio­nal Intel­li­gence“ im deutsch­spra­chi­gen Raum eta­blie­ren und mit Leben fül­len. Ver­ein­facht aus­ge­drückt, ver­steht man dar­un­ter die Ver­bin­dung von Wis­sens­ma­nage­ment und orga­ni­sa­tio­nel­lem Ler­nen, also all die­je­ni­gen Pro­zes­se und Struk­tu­ren, die ein ler­nen­des Unter­neh­men aus­ma­chen. Der Ein­satz künst­li­cher Intel­li­genz spielt dabei eben­falls eine Rol­le wie die Fähig­keit von Men­schen, mit Ver­än­de­rungs­pro­zes­sen adäquat umzu­ge­hen.

Zwar ist der Begriff ‚Orga­niz­a­tio­nal Intel­li­gence‘ seit meh­re­ren Jahr­zehn­ten gebräuch­lich, das dahin­ter­ste­hen­de Kon­zept des ler­nen­den Unter­neh­mens im Kon­text der Digi­ta­li­sie­rung und der tech­no­lo­gi­schen Ver­än­de­rung ist jedoch im deutsch­spra­chi­gen Raum kaum bekannt“, erläu­tert GFFT-Vor­stands­mit­glied Bern­hard Koch. „Ange­sichts der Bedeu­tung des The­mas für die mit der Digi­ta­li­sie­rung ein­her­ge­hen­den gesell­schaft­li­chen und wirt­schaft­li­chen Ver­än­de­run­gen, ist das kaum nach­voll­zieh­bar“.

Die GFFT hat nun einen neu­en Blog ins Leben geru­fen, auf dem das The­ma aus ver­schie­de­nen Blick­win­keln dis­ku­tiert wird. Den Auf­takt macht ein Bei­trag zur Bedeu­tung der Orga­niz­a­tio­nal Intel­li­gence im Hin­blick auf die Rol­le der Digi­ta­li­sie­rung in der Indus­trie 4.0.

In der Pra­xis kann man häu­fig beob­ach­ten, dass die Digi­ta­li­sie­rung vom Werk­zeug zur Erfül­lung der unter­neh­me­ri­schen Zie­le zum Selbst­zweck erho­ben wird“, erklärt der Ver­fas­ser des Bei­trags, David Veith. „Dabei soll­te es viel­mehr dar­um gehen, die zur Anpas­sung an ver­än­der­te Anfor­de­run­gen benö­tig­ten Metho­den prä­zi­se zu bestim­men und kor­rekt anzu­wen­den“. Nur so könn­ten fle­xi­ble, an die jewei­li­gen Bedürf­nis­se ange­pass­te Ver­fah­ren ent­wi­ckelt wer­den.

Wei­te­re geplan­te Blog-Bei­trä­ge wer­den sich mit den zu erwar­ten­den Her­aus­for­de­run­gen für die Unter­neh­mens­lei­tung oder mit mög­li­chen Kon­se­quen­zen für die Beleg­schaft befas­sen. Auch wird die Fra­ge dis­ku­tiert wer­den, wie Unter­neh­men alle rele­van­ten inter­nen und exter­nen Infor­ma­tio­nen in einer Art Früh­warn­sys­tem zusam­men­füh­ren kön­nen.

Den Blog und wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum The­ma fin­den Sie unter

www.organizational-intelligence.de.

Ansprech­part­ner für Rück­fra­gen:

GFFT Inno­va­ti­ons­för­de­rung GmbH

Bern­hard Koch

Tel: 06101/95 49 80

Bernhard.koch@gfft-ev.de

GFFT-Jah­res­haupt­ver­samm­lung zum The­ma „Orga­niz­a­tio­nal Intel­li­gence“ am 19. April 2018

Netzwerkpartner

Willkommen @ InLoox

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Pro­ject Manage­ment goes Out­look — Netz­werk­lei­ter Thors­ten Arendt freut sich, mit der InLoox GmbH einen wei­te­ren inno­va­ti­ven Tech­no­lo­gie­an­bie­ter in sei­nem Netz­werk IT-Gover­nan­ce begrü­ßen zu dür­fen.

Das Münch­ner Unter­neh­men InLoox wur­de 1999 gegrün­det und ent­wi­ckelt Pro­jekt­ma­nage­ment-Lösun­gen, die Geschäfts­pro­zes­se ver­ein­fa­chen und beschleu­ni­gen. Das Pro­dukt­port­fo­lio besteht der­zeit aus den bei­den Pro­dukt­li­ni­en InLoox PM zur Instal­la­ti­on im eige­nen Netz­werk und aus InLoox now!, der Pro­jekt­soft­ware als Ser­vice. End­an­wen­der kön­nen ent­we­der via InLoox für Out­look, einer intui­ti­ven, voll­stän­dig in Micro­soft Out­look inte­grier­ten Pro­jekt­ma­nage­ment-Soft­ware oder über die Online-Pro­jekt­soft­ware InLoox Web App auf ihre Pro­jekt­da­ten zugrei­fen. InLoox ist mitt­ler­wei­le bei 20 Pro­zent der DAX-Unter­neh­men und bei mehr als 50.000 Anwen­dern auf fünf Kon­ti­nen­ten und in über 50 Län­dern im Ein­satz. InLoox hat neben dem Haupt­sitz in Mün­chen ein Büro in Stans, Schweiz sowie eine Nie­der­las­sung in San Fran­cis­co, USA.

Grundlagen Organizational Intelligence

Entwicklung des Themas Organizational Intelligence: Industrie 4.0

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Es ver­geht nicht ein Tag, an dem nicht Fol­gen der Digi­ta­li­sie­rung in Umwelt, Wer­bung oder den Medi­en eine Rol­le spie­len. Die soge­nann­ten Digi­tal Nati­ves, jun­ge Men­schen die mit der Digi­tal­tech­nik als bestim­men­des Ele­ment auf­ge­wach­sen sind, bestim­men durch ihr Kon­sum­ver­hal­ten und Wahr­neh­mung der Frei­zeit­ge­stal­tung mehr und mehr unse­re Gesell­schaft sowie unse­ren Umgang mit den viel­fäl­ti­gen Mög­lich­kei­ten der Digi­ta­li­sie­rung.

Schon 1997 hat Clay­ton M. Chris­ten­sen mit sei­nen The­sen der dis­rup­ti­ven Tech­no­lo­gie den Wer­de­gang der Digi­ta­li­sie­rung rich­tungs­wei­send beschrie­ben. Din­ge des all­täg­li­chen Lebens und der Indus­trie, die uns lan­ge Zeit als ver­trau­te Weg­be­glei­ter erschie­nen, sind in den letz­ten Jahr­zehn­ten zuneh­mend von güns­ti­ge­ren, im Funk­ti­ons­um­fang umfang­rei­che­ren und durch­aus auch zuver­läs­si­ge­re Tech­no­lo­gie ersetzt wor­den, was zu einer Ver­drän­gung der bis dato als gesetzt gese­he­nen Groß­kon­zer­ne geführt hat. Nicht sel­ten wer­den noch gro­ße Namen von Fach­leu­ten schon als obso­let ange­se­hen und die dar­ge­bo­te­nen Pro­duk­te erfül­len nicht mehr die Wün­sche der Nut­zer. Sobald die noch vor­han­de­nen Kapa­zi­tä­ten auf­ge­braucht sind, kön­nen die alte Inno­va­ti­ons­grö­ßen, die heu­te eher einem schla­fen­den Rie­sen glei­chen, nicht mehr vom ver­gan­ge­nen Anspruch zeh­ren und wer­den nach und nach vom Markt ver­schwin­den.

Im Wett­be­werb um die Nach­fol­ge der obso­le­ten Unter­neh­mens­for­men rückt die Digi­ta­li­sie­rung und ihre Abhän­gig­kei­ten in den Fokus. Ger­ne wird die Digi­ta­li­sie­rung als Ziel des gan­zen Unter­fan­gens gese­hen und damit vom Werk­zeug zum Selbst­zweck erho­ben. Bei genau­er Betrach­tung ergibt sich jedoch, dass die Digi­ta­li­sie­rung wie jedes Werk­zeug uns neue Ope­ra­to­ren und Pri­mi­ti­ve zur Ver­fü­gung stellt, die wir zur Erfül­lung von Bedar­fen nut­zen kön­nen. Die Kunst besteht nun in der Wohl­de­fi­niert­heit und Voll­stän­dig­keit der Metho­den und der kor­rek­ten Anwen­dung.

Die momen­tan in gro­ßer Zahl auf­kom­men­den Zukunfts­pro­jek­te rund um die Indus­trie 4.0 sind nichts wei­ter als eine Fol­ge die­ser Ent­wick­lung. Die Pro­duk­ti­on soll sich den Wün­schen anpas­sen und dies durch eine hoch­gra­di­ge Fle­xi­bi­li­sie­rung errei­chen. Nun ist das Kon­zept der fle­xi­blen Fer­ti­gungs­sys­te­me nicht neu (sie­he bei­spiels­wei­se Evers­heim, 1989), jedoch sehr auf­wän­dig und teu­er.

Fer­ti­gungs­stra­ßen sind bis­her dar­auf aus­ge­legt in gro­ßer Stück­zahl einen wohl­de­fi­nier­ten Pro­zess durch­zu­füh­ren. Modi­fi­ka­tio­nen sind häu­fig mit Kon­fi­gu­ra­ti­ons- oder gar Umbau­maß­nah­men ver­bun­den, die die Pro­duk­ti­on für einen Zeit­raum von weni­gen Tagen bis meh­re­re Mona­te ruhen las­sen kön­nen — je nach Aus­maß auf einen Teil beschränkt bis hin zur Gesamt­an­la­ge des Stand­orts.

Die Umset­zungs­emp­feh­lun­gen aus einer Zusam­men­ar­beit der For­schungs­uni­on und aca­tech aus dem Jahr 2013 nen­nen vie­le rele­van­te Aspek­te, die bei der Erfül­lung der Visi­on der fle­xi­blen Fer­ti­gungs­sys­te­me hel­fen sol­len. Die schon ange­deu­te­te dyna­mi­sche Kon­fi­gu­rier­bar­keit der Pro­duk­ti­ons­an­la­gen, ohne die bis­her not­wen­di­gen Aus­fall­zei­ten, die Ad-hoc Ver­net­zung zwi­schen den ein­zel­nen Ele­men­ten der Anla­gen bzw. zwi­schen den Anla­gen unter­ein­an­der bis hin zur Ver­net­zung mit allen Punk­ten der Sup­ply-Chain. Hier kommt die wei­ter­hin gefor­der­te Dezen­tra­li­sie­rung der Pro­zes­se und Arbeit ins Spiel, um die­se Ver­net­zung zu errei­chen. Auto­ma­ti­sche, intel­li­gen­te Sys­te­me über­wa­chen die Anla­gen und deren Ver­net­zung und grei­fen bei Bedarf steu­ernd ein. Der letz­te Punkt run­det den Rah­men, in dem sich das The­ma Indus­trie 4.0 bewegt, ab und bil­det den Fokus, auf den wir uns als GFFT fokus­sie­ren.

Die letz­te Instanz muss zwei Her­aus­for­de­run­gen meis­tern:

1. Wie kann der Gesamt­pro­zes­se auto­ma­ti­siert wer­den?
2. Wel­chen Grad der Intel­li­genz benö­ti­gen wir, um hin­rei­chend genau ein­grei­fen zu kön­nen?

Für die ers­te Her­aus­for­de­rung wer­den von diver­sen Unter­neh­men und Kon­sor­ti­en schon Schrit­te unter­nom­men, um nach und nach die Pro­zes­se in der Fer­ti­gung und Logis­tik zu auto­ma­ti­sie­ren und die Mög­lich­kei­ten der ein­zel­nen Anla­gen zu opti­mie­ren. Wir müs­sen uns an die Schnitt­stel­len der Sen­so­ren und Steue­rungs­sys­te­me ankop­peln.
Die­se Daten kön­nen wir dann an die Instanz geben, die Ent­schei­dun­gen auto­ma­ti­siert trifft, oder im beson­de­ren Fall zur Über­prü­fung wei­ter­gibt.
Der zwei­te Punkt ist wesent­li­cher offe­ner und auch nach heu­ti­gem For­schungs­stand nur schwer ein­zu­schät­zen.

Fol­gen­de Vor­aus­set­zun­gen kön­nen defi­niert wer­den:

1. Echt­zeit­be­din­gung
2. Ver­net­zungs­be­din­gung
3. Nut­zen- und Wert­stei­ge­rung
4. Trans­pa­ren­te, ein­deu­tig inter­pre­tier­ba­re und voll­au­to­ma­ti­sche Ent­schei­dungs­fin­dung
5. Selbst­ler­nend

Alle rele­van­ten Daten müs­sen in Echt­zeit ver­füg­bar sein. Hier­für ist eine hoch­gra­di­ge Ver­net­zung erfor­der­lich. Wesent­li­che Aspek­te hier­bei sind die Daten­spei­che­rung, das Daten­ma­nage­ment und die Ver­knüp­fung der Daten, um Infor­ma­tio­nen schnell gewin­nen zu kön­nen. Dabei darf die Ver­ar­bei­tung der Daten nicht wesent­lich lang­sa­mer als deren Aus­wer­tung sein. Die Algo­rith­men müs­sen den Wis­sens­stand, respek­ti­ve Daten­be­stand, dyna­misch und unter Echt­zeit­an­for­de­rung ver­ar­bei­ten und erwei­tern kön­nen.

Wäh­rend der Ana­ly­se der Daten sol­len Erkennt­nis­se gewon­nen wer­den, die auf eine Ver­grö­ße­rung des Nut­zens zie­len und Viel­falt der Fer­ti­gung erhöht. Getrof­fe­ne Ent­schei­dun­gen müs­sen, anders als heu­te in KI-Sys­te­men üblich, mög­lichst trans­pa­rent und ein­deu­tig nach­voll­zieh­bar getrof­fen wer­den.
Ziel des Sys­tems ist es voll­au­to­ma­ti­siert Ent­schei­dun­gen zu tref­fen, die der drit­ten Bedin­gung nicht zuwi­der­han­deln. Wei­ter­hin soll das Sys­tem durch selbst­ler­nen­de Mecha­nis­men mit der His­to­rie an Daten und getrof­fe­nen Ent­schei­dun­gen sei­ne Qua­li­tät in der Ent­schei­dungs­fin­dung stei­gern.

Bis wir eine KI erschaf­fen kön­nen, die die­se Punk­te voll­um­fäng­lich erfüllt, set­zen wir auf Hil­fe bei der Ana­ly­tik und Hil­fe bei der Ent­schei­dungs­fin­dung. Ein wei­te­rer Fokus liegt auf der Anbin­dung der Kom­mu­ni­ka­ti­on außer­halb der Unter­neh­men aus den hete­ro­ge­nen Quel­len an die Ent­schei­dungs­pro­zes­se. Dar­in sehen wir eine der wesent­li­chen Stär­ken der Digi­ta­li­sie­rung, dass erst­mals die Mög­lich­keit besteht durch vie­le Infor­ma­tio­nen gebün­delt schnel­ler Ent­schei­dun­gen fin­den zu kön­nen, wel­che Grö­ßen und Pro­zes­se im aktu­el­len Markt­um­feld die eige­ne Ent­wick­lung beein­flus­sen und wie die­se mit ein­be­zo­gen wer­den.

Gesellschaft

Treffen der Spione und Zero-Day Skandale

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Es klingt wie aus einem schlech­ten Spio­na­ge­film und ist doch Rea­li­tät. Vor zwei Jah­ren, so kam jetzt her­aus, kamen Syn­er­gien zusam­men, die so man­chen Mana­ger zum Träu­men bewe­gen könn­ten: Ein PC wur­de von einem NSA-Mit­ar­bei­ter genutzt, vom Rus­sen aus­spio­niert und vom Israe­li gemel­det. Was ist denn hier pas­siert? Der Wahn­witz der Cyber­si­cher­heit und war­um die­se so nie­mals funk­tio­nie­ren wird, ist bei den Geheim­diens­ten wohl zur Rea­li­tät gewor­den. Rechts­freie Räu­me sind wir ja schon genau­so gewohnt, aber die­ser Zufall hat dem gan­zen ein kurio­ses Gesicht ver­lie­hen. Soft­ware, die zum Scha­den ande­rer Nut­zer geschrie­ben wur­de, ist Mal­wa­re — egal, wer der Urhe­ber ist. Fol­ge­rich­tig hat­te damals auch der Anti­vi­ren­scan­ner von Kas­pers­ky Alarm geschla­gen. Beab­sich­tigt war das wohl nicht. Rus­si­sche Hacker hat das dann, wie auch immer gear­tet, auf die Spur gebracht und die haben sich den NSA Schad­code gegrif­fen — wahr­schein­lich zur spä­te­ren Ana­ly­se. Beob­ach­tet wur­de das gan­ze von einem Cyber­spi­on aus Isra­el, der es dann den Freun­den bei der NSA gesteckt hat.

Was im bis­her geschil­der­ten Bei­spiel eine fast schon lus­ti­ge Bege­ben­heit dar­stellt, wird für ech­te Anwen­der zur Gefahr. Schutz­los einer Heer­schar von Spionen/Hackern und Tools aus­ge­setzt, kommt aber nun noch eins oben drauf. Spä­tes­tens seit Wan­naCry soll­te unse­re Bun­des­re­gie­rung wis­sen, dass das Aus­nut­zen und Ver­schwei­gen von Zero-Day Lücken eine sel­ten däm­li­che Ange­le­gen­heit ist. Trotz­dem wird momen­tan debat­tiert und es sieht wie immer nicht gut aus für den Rechts­staat und die Demo­kra­tie. Es ist ein Skan­dal, wie im  Namen von irgend­was Men­schen der Gefahr durch Cyber­at­ta­cken von wel­cher Quel­le auch immer aus­ge­setzt wer­den. Das gefähr­det den Stand­ort Deutsch­land als die Hoch­burg für IT-Secu­ri­ty Pro­duk­te. Man ver­traut deut­schen Pro­duk­ten und ent­ge­gen eini­ger Lai­en­kom­men­ta­re bei diver­sen IT-Foren sind die Leu­te vom BSI auf einer Mis­si­on, um die IT-Sicher­heit Stück für Stück zu gewähr­leis­ten. Beim letz­ten Tref­fen der ACS am 01.09. habe ich haut­nah mit­er­le­ben kön­nen, wie der Prä­si­dent des BSI an die Zuhö­rer appel­liert hat, sich für die IT-Sicher­heit stark zu machen und Deutsch­land zu einem Leucht­turm in Euro­pa und der Welt zu machen. Zu uns sol­len die Unter­neh­men kom­men, wenn sie auf Sicher­heit set­zen wol­len. Da wür­de es der Regie­rung gut zu Gesicht ste­hen, end­lich die Ver­trau­ens­kul­tur zu för­dern, die offen­sicht­lich als Auf­trag an das BSI gege­ben wur­de. Alles ande­re wäre ein Skan­dal.

Gesellschaft

Lernprozesse rund um die IT-Security

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Es ver­geht im Moment mal wie­der kein Tag, ohne das offen­bar wird, dass IT-Sicher­heit noch nicht als ganz­heit­li­ches Ele­ment ver­stan­den wird. Wie­der ein­mal steht die Fra­ge im Raum, war­um das The­ma Sicher­heit in Unter­neh­men eine gro­ße Bau­stel­le zu sein scheint, wo wir doch gute Werk­zeu­ge hät­ten, um vie­le Pro­ble­me abzu­fan­gen, bevor die­se in der Pres­se zum Kopf­schüt­teln füh­ren. Neh­men wir doch Daim­lers “neue Kri­se” um Wan­naCry. Das Virus ist inzwi­schen alt genug, dass es als “Uralt­pro­blem” betrach­tet wer­den kann. Es gibt die not­wen­di­gen Patches, selbst Viren­scan­ner haben den Hash­wert zum Schäd­ling schon lan­ge in der Daten­bank und wei­te­re Infra­struk­tur­maß­nah­men könn­ten das Virus leicht am Vor­wärts­kom­men hin­dern. Trotz­dem konn­te es wie­der Fuß fas­sen.

Wem das aber viel­leicht schon in der See­le weh getan hat, dass ein DAX Kon­zern nicht knall­hart inno­va­ti­ve Sicher­heit und ganz­heit­li­che Kon­zep­te ver­folgt, der konn­te bei Deloit­te sicher­lich mehr als ein Haar in der Sup­pe fin­den. Offe­ne Ports.… Offe­ne Ports? Offe­ne Ports!!! War es denn so schwer für die NASA die übli­che Back­door zu neh­men — oder hat wenigs­tens die­se Lei­tungs­ver­schlüs­se­lung und einen Pass­wort­zu­gang? Wer sein Brot & But­ter Geschäft so schlei­fen lässt, wird in Zukunft am Markt einen schwe­ren Zugang im Bereich IT-Secu­ri­ty fin­den. Ande­rer­seits gibt es ja auch ande­re bekann­te Unter­neh­men, die ver­gess­lich in Sachen Qua­li­tät und Sicher­heit sind. Bleibt nur die Erkennt­nis der Woche frei nach Fefe: “Es ist unmo­ra­lisch schlech­te Soft­ware zu ver­brei­ten!”. Bleibt nur die Fra­ge, ob es auch schlecht fürs Geschäft ist.

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Willkommen @ resc-IT

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Das GFFT-Netz­werk “IT-Gover­nan­ce und Pro­jekt­ma­nage­ment” hat erneut hoch­ka­rä­ti­gen Nach­wuchs bekom­men: Die resc-IT GmbH erwei­tert unser Port­fo­lio um Lösun­gen rund um Kri­sen­prä­ven­ti­on und Kri­sen­ma­nage­ment — Herz­lich Will­kom­men!
Die resc-IT GMbH aus Grei­ling ist spe­zia­li­siert auf die Ret­tung von in Schief­la­ge gera­te­nen IT-Pro­jek­ten sowie Kri­sen­prä­ven­ti­on. Unter­neh­mer und Seni­or Pro­jekt Mana­ger Mat­thi­as Rau­ber kann auf über 20 Jah­re Erfah­rung in der IT-Bran­che zurück­bli­cken. Viel­fach waren es schwie­ri­ge, kri­sen­haf­te Pro­jek­te, die er beglei­te­te. Die­se lös­ten einen ganz beson­de­ren Reiz in ihm aus: das ver­meint­lich Unmög­li­che doch zu schaf­fen. Aus dem im Lau­fe der Zeit ent­stan­de­nen Wis­sen zum Erken­nen und Kor­ri­gie­ren von typi­schen Feh­ler­mus­tern ent­wi­ckel­te Mat­thi­as Rau­ber sein spe­zi­el­les Ver­fah­ren, das er und sei­ne Mit­ar­bei­ter seit vie­len Jah­ren für den Tur­naround von Pro­jek­ten ein­set­zen.

Allgemein

Datenpflege ist kritischer Erfolgsfaktor für Unternehmen — ZIM-Kooperationsprojekt will Machine Learning Verfahren zur fehlertoleranten automatischen Dublettenerkennung (Identity Resolution) entwickeln

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Die Pfle­ge von Kun­den- und Inter­es­sen­ten­da­ten­ban­ken für Unter­neh­men und Insti­tu­tio­nen künf­tig zu ver­ein­fa­chen ist das Ziel eines gemein­sa­men For­schungs- und Ent­wick­lungs­pro­jekts des Insti­tuts für Ange­wand­te Infor­ma­tik (InfAI) e.V., Leip­zig und der Uni­serv GmbH, Pforz­heim. Bei­de Part­ner sind Mit­glied in dem bun­des­wei­ten GFFT-Koope­ra­ti­ons­netz­werk „Erfolg­rei­che IT-Groß­pro­jek­te: Mit Sys­tem zum Erfolg“.

Feh­ler­to­le­ran­te auto­ma­ti­sche Dublet­ten­er­ken­nung ist Vor­aus­set­zung, damit Unter­neh­men zum Bei­spiel eine kom­plet­te 360°-Sicht auf Kun­den und Inter­es­sen­ten her­stel­len oder per­so­na­li­sier­te Kun­den­in­ter­ak­ti­on aus­lö­sen kön­nen. Dies gilt auch für Ana­ly­sen auf Haus­halts­ebe­ne oder um einen Abgleich gegen Sperr­lis­ten zur Betrugs­er­ken­nung und Risi­ko­ab­schät­zung durch­zu­füh­ren.

Im Bereich der Ver­wal­tung gro­ßer Daten­be­stän­de von Kun­den und Inter­es­sen­ten ist die Erstel­lung von Geschäfts­re­geln für die Erken­nung von Dupli­ka­ten eine hoch kom­ple­xe Auf­ga­be. Denn es geht dabei nicht nur um dop­pel­te oder mehr­fach vor­han­de­ne Stamm­da­ten, son­dern oft auch um zuge­hö­ri­ge Trans­ak­ti­ons­da­ten, die nicht über ein­deu­ti­ge Kun­den­num­mern, son­dern über so genann­te “wei­che” Iden­ti­fi­ka­ti­ons­kri­te­ri­en wie Namen und Adres­sen, Tele­fon­num­mer, E‑Mailadresse oder Social Log­in zuge­ord­net wer­den müs­sen. Die­se Zuord­nun­gen maschi­nell sicher durch zu füh­ren, wird im Zeit­al­ter der Digi­ta­li­sie­rung immer wich­ti­ger.

Dabei sind die­se Geschäfts­re­geln nicht nur je Unter­neh­men und Insti­tu­ti­on unter­schied­lich. Sie hän­gen auch erheb­lich von der jewei­li­gen Auf­ga­ben­stel­lung (wie bei­spiels­wei­se Kon­so­li­die­rung aller Finanz- und Ver­si­che­rungs­ver­trä­ge in einem Haus­halt oder Daten­an­rei­che­rung für Mar­ke­ting-Kam­pa­gnen) ab sowie auch von der Daten­qua­li­tät, die je nach Erfas­sungs­art (Web­for­mu­lar, Call-Cen­ter etc.) sehr unter­schied­lich ist. Da sich Auf­ga­ben und Anfor­de­run­gen oft sehr kurz­fris­tig erge­ben bzw. ändern, muss die Erstel­lung eines neu­en auf­ga­ben­spe­zi­fi­schen Regel­werks sehr schnell und mög­lichst durch die Fach­ab­tei­lung direkt erfol­gen kön­nen.

Mit Hil­fe des Pro­jekts KOBRA (Kon­fi­gu­ra­ti­on von Busi­ness-Regeln für Anwen­der von Duplikaterken­nungssystemen) soll nun eine Lösung geschaf­fen wer­den, die die auf­ga­ben- und unter­neh­mens­spe­zi­el­len Regeln durch Hin­zu­fü­gen von posi­ti­ven und nega­ti­ven Bei­spie­len der Nut­zer immer bes­ser an die spe­zi­fi­sche Pro­blem­stel­lung anpasst. Dies geschieht durch eine neu­ar­ti­ge Kom­bi­na­ti­on unter­schiedlicher Ver­fah­ren des maschi­nel­len Ler­nens mit einer Trai­nings­da­ten­se­lek­ti­on, His­to­ri­sie­rung und Simu­la­ti­ons­um­ge­bung. Mit­tels die­ser auto­ma­ti­sier­ten Iden­ti­täts- und damit Dupli­ka­ter­ken­nung kann die Daten­qua­li­tät signi­fi­kant gestei­gert wer­den.

Das Pro­jekt ermög­licht es uns, Know­how aus lang­jäh­ri­ger For­schungs­ar­beit in die Pra­xis über­tra­gen zu kön­nen und gemein­sam wei­ter zu ver­tie­fen. Wir freu­en uns sehr auf die Zusam­men­ar­beit mit Uni­serv“, erläu­tert Pro­fes­sor Erhard Rahm, Lei­ter der Abtei­lung Daten­ban­ken am InfAI.

Her­vor­ge­gan­gen ist das Pro­jekt KOBRA aus dem ZIM-geför­der­ten Koope­ra­ti­ons­netz­werk „Erfolgrei­che IT-Groß­pro­jek­te: Mit Sys­tem zum Erfolg“, wel­ches von der GFFT Inno­va­ti­ons­för­de­rung GmbH be­trieben wird. Ziel des Netz­werks ist es, bestehen­de Metho­den, Tech­ni­ken und Werk­zeu­ge, die für klei­ne und mitt­le­re Pro­jek­te gut geeig­net sind, sys­te­ma­tisch auf ihre Eig­nung für IT-Groß­pro­jek­te zu unter­su­chen, um dann die dort erkann­ten metho­di­schen und tech­no­lo­gi­schen Lücken zu schlie­ßen. So soll ein durch­ge­hen­des Gesamt­kon­zept zur erfolg­rei­chen Durch­füh­rung gro­ßer IT-Pro­jek­te ge­schaffen wer­den.

Wir freu­en uns sehr auf die künf­ti­ge Zusam­men­ar­beit mit der GFFT und dem InfAI im Rah­men des For­schungs­pro­jekts KOBRA. Das Pro­jekt soll zei­gen, wie Künst­li­che Intel­li­genz dabei hel­fen kann, die Anspra­che von Unter­neh­men an ihre Kun­den zu ver­bes­sern – und die Qua­li­tät von Kun­den­da­ten zu erhö­hen. Die Ergeb­nis­se des Pro­jekts wol­len wir nach Abschluss auch in unse­re Lösung Uni­serv Iden­ti­ty ein­flie­ßen las­sen“, erklärt Dr. Simo­ne Braun, Busi­ness Deve­lo­p­ment, Uni­serv.

Das Pro­jekt KOBRA wird für zwei Jah­re im Rah­men des Zen­tra­len Inno­va­ti­ons­pro­gramms Mit­tel­stand (ZIM) durch das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Wirt­schaft und Ener­gie geför­dert.