Aufgabe und Geschichte

Historische Entwicklung

2006: Grün­dung der gemein­nüt­zi­gen Gesell­schaft zur För­de­rung des For­schungs­trans­fers e.V. (GFFT e.V.) mit dem Ziel, Wis­sen­schaft­lern und jun­gen Unter­neh­men ein funk­ti­ons­tüch­ti­ges Kon­takt­netz­werk an die Hand zu geben. Anlass war die Erkennt­nis, dass vie­le poten­ti­ell wert­vol­le Vor­ent­wick­lun­gen nur unter Labor­be­din­gun­gen erprobt wur­den, aber nicht unter den ech­ten Bedin­gun­gen in der Wirtschaft.

Um nicht von Spen­den und frei­wil­li­ger Arbeit abhän­gig zu wer­den, soll­te die GFFT so kon­zi­piert wer­den, dass sie sich finan­zi­ell selbst trägt, d.h. anhand der ange­bo­te­nen Trans­fer­leis­tun­gen bzw. ‑erfol­ge. Als Fol­ge sind alle öko­no­mi­schen Akti­vi­tä­ten der GFFT recht­lich in der GFFT Tech­no­lo­gies GmbH zusam­men­ge­fasst worden.

2017: Her­aus­ga­be des GFFT-Mani­fests für den Tech­no­lo­gie­trans­fer, geschrie­ben von den Kura­to­ri­ums- und Ehren­mit­glie­dern des GFFT e.V. Die­ses Werk beschreibt die Ziel­set­zung, nach der wir als Land und euro­päi­sche Gesell­schaft stre­ben soll­ten. Als Ergeb­nis die­ses Mani­fests wur­de das sozia­le Inno­va­ti­ons­netz­werk United Inno­va­tions kon­zi­piert und geschaf­fen. Es erlaubt dem GFFT e.V. nun, not­wen­di­ge Ent­wick­lungs­schrit­te in Euro­pa durch die viel­fäl­ti­gen Netz­werk­ak­ti­vi­tä­ten wie die the­men­ori­en­tier­ten Work­shops, den Deut­schen Start­up-Pokal und die Tech­no­lo­gie­da­ten­bank Techl anzustoßen.